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» Claus Kurth |
09.11.2010, 06:55 |
Fernsehtipp!
Am Donnerstag, den 11.11.2010 wird vom rbb Berlin um 23.30 Uhr der Dokumentarfilm „Mit dem Gesicht zur Wand“ ausgestrahlt!
Ein sicher interessanter Beitrag, geht es doch hier um Menschen die, so wie die Seeleute auch, gern die große, weite Welt gesehen hätten, allerdings durch Mauer, Stacheldraht und Schießbefehl daran gehindert wurden.
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» Bernd Lierse |
08.11.2010, 14:02 |
Moin, Moin,
für die Durchführung einer Ausstellung von "Kapitänsbilder" von dem Maler Peter Thöne suche ich ehem. Kollegen, welche das MS "Ronneburg" am
30.06.1968 übernommen haben und mir evtl. Auskunft
über die Taufpatin geben können.
Aus den Archiven der Stadt und der örtlichen Presse war nichts herauszubekommen.
Ich bin für jeden Hinweis der zur Taufpatin führt dankbar.
Gruß Bernd
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» do |
08.11.2010, 11:14 |
| Lieber Maik zum 02.11. nachträglich alles Gute zum 50zigsten ( plus 20) |
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» Andreas Basedow |
08.11.2010, 01:55 |
Hallo Egon und Leute,
das Thema ist zwar nicht neu, aber die Fragen danach tauchen immer wieder auf. Weil es noch Seeleute gibt, die noch nicht in den Genuss der Rentenkontenklaerung gekommen waren und sich teilweise sogar wieder der aktiven Seefahrt widmen wollen. Letztere stammen wohl aus den Jahrgaengen, die vielleicht beim Seemannsamt Rostock tatsaechlich Erfolg haben koennten (Ende 1980er Jahre).
Egon, dein Hinweis auf die befristete Datenhaltung bei der ZAS ist wichtig. Ich werde ihn dem Beitrag noch anfuegen.
Viele Gruesse! ABa |
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» egon |
07.11.2010, 20:25 |
Der Beitrag der Rostocker Seeleute zu den Neuigkeiten über alte Seefahrtsbücher ist interessant, das Thema aber gar nicht so neu. Als ich vor mehr als 15 Jahren meinen Rentenantrag stellte, war schon bekannt, daß man ab Mitte der 70-er Jahre bei Neubeantragung eines Seefahrtsbuches das "alte" beim Seefahrtstamt zwecks Vernichtung abgeben mußte. Es wird wohl kaum einen Seemann der ehemaligen DDR geben, der noch alle Seefahrtsbücher besitzt. Mit freundlichem Bitten gelang es in den 80-er Jahren manchmal, das alte (ungülig gestempelte) Seefahrtsbuch zu behalten. Mir ist es einmal gelungen.
Wichtig für die Rentenantragstellung sind zum Teil die tatsächlichen Verdienste, die nicht komplett in das SV-Buch eingetragen wurden. Im SV-Buch stehen nur die Brutto-Verdienste bis 600 Ostmark und, wenn man in der FZR war, die FZR-Versicherungssumme. Benötigt man eine Aufstellung der tatsächlichen Verdienste, dann ist der ZAS in Neubrandenburg die richtige Anlaufstelle. Aber Achtung, da sind Fristen zu beachten, Die ZAS ist meines Wissens nur 30 Jahre lang verpflichtet, die bei ihr eingelagerten Lohnunterlagen der ehemaligen DSR aufzubewahren. Danach werden sie vernichtet. Alte Seefahrtsbücher oder Fahrenszeiten-Nachweise bekommt man dort nicht.
Gruß
egon
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» Andreas Basedow |
06.11.2010, 20:18 |
Ahoi Seeleute,
wir, die Seeleute Rostock, stellten Nachforschungen bezueglich unserer alten Seefahrtsbuecher an. Die Ergebnisse findet ihr auf unserer Website unter "Seeleute/Dokumentieren/Seefahrtsbuecher". - Viel Erfolg und viele Gruesse! ABa |
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» Rolf Schmidt |
02.11.2010, 21:17 |
Am 24.09.- 26.09.10 fand unser 3.Klassentreffen der ehemaligen Matrosenlehrlinge des MS "Heinrich
Heine",Lehrjahr 1965/66 in Magdeburg statt.
Es war wieder ein schönes Erlebnis und ich denke
es hat allen Teilnehmern gefallen. Nochmal ein Danke an die Organisatoren Kalle, Gerd und Werner
Rolf |
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» F. Seidemann |
01.11.2010, 22:20 |
Anonyme Zuschriften gehören in den Reisswolf!
Ihr habt mit Euren Bewertungen und Kommentaren
jemanden wichtig genommen, der ja nur aus dem Hintergrund auf Reaktionen wartet.
Löscht diesen unsinnigen Beitrag aus Eurer Webseite! Nur so könnt Ihr den Schreiberling
wirklich treffen!
Ich selbst bin ein ehemaliger Matrose, der einige Jahre leidenschaftlicher Seemann bei der DSR war, aber aus beruflichen Gründen keine Zeit hat, sich intensiver mit dem Seeleute - Verein zu beschäftigen.
Ich verfolge aber über die Seite regelmäßig
alle Aktivitäten Eures Vereins.
Herzliche Grüße aus der Region Halle/Leipzig. |
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» Jürgen Altmann |
29.10.2010, 07:44 |
Eine Weisheit besagt, "Jeder Mensch gibt in jeder Sekunde seines Daseins das Beste, wozu er in der Lage ist." Demnach ist der Inhalt des Briefes der "echten Seeleute" das Beste beim Denken und Aufschreiben der Gedanken, wozu die "echten Seeleute" in der Lage sind. Jeder kann jetzt für sich entscheiden, ob und/oder wie er mit dem/den Verfasser(n) umgehen möchte. Für mich spricht ein tiefer Neid über die Erfolge unseres Vereins und den kameradschaftlichen und freundschaftlichen Umgang und den Zusammenhalt im Verein aus dem Inhalt des Briefes. Übrigens: Neid muß man sich hart erarbeiten; nur Mitleid wird einem geschenkt. Ich persönlich empfinde tiefstes Mitleid mit dem/den Verfasser(n) für deren offensichtliche Armut an offenen und ehrlichen Kontakten zu ehemaligen DSR-Seeleuten.
Jürgen Altmann
Mitglied des Vereins und Initiator des DSR-Seeleute Stammtisches Klönsnack in Berlin |
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» H.Plato |
26.10.2010, 11:05 |
Es war wieder ein voller Erfolg !,nochmals vielen Dank an das Org.talent W.Liebscher +Frau
sowie an die "Besatzung" des Hotels Grüner Baum
in 39307 Brettin bei Genthin.Einfach große Klasse und hohes Niveau.Also auf zum 6.Treffen !? und an alle ehemaligen Besatzungsmitglieder weiterhin viel Gesundheit und viel Freude im Kreise ihrer Familien. |
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