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» Seeleute Rostock e.V. |
01.03.2010, 15:25 |
Hallo Leute,
es geht um das am 24.02.2010 veroeffentlichte Museumskonzept in Rostock, also auch um die Zukunft unser aller "Traditionsschiff Typ FRIEDEN". Ob gewollt oder nicht, die oeffentliche Meinung wurde nur bis zum 28.02.2010 abgefragt. Der Vorstand des Seeleute Rostock e.V. nimmt aber unter der eMail info@seeleute-rostock.de weiterhin Meinungen und Vorschlaege zum Museumskonzept entgegen, um diese ebenfalls noch der Expertenkommission vorzulegen. Auf unserer Website http://www.seeleute-rostock.de/?Neues ist darueber mehr nachzulesen, so auch das komplette Museumskonzept.
Voll Voraus und viele Gruesse! Andreas Basedow, Webmaster im Seeleute Rostock e.V. |
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» Andreas Basedow |
01.03.2010, 14:02 |
Hallo Leute,
zum Buch 'Die Seeschiffe der DDR' von Horst Rieger aus dem GeraMont Verlag:
Entdeckte Fehler bitte an webmaster@seeleute-rostock.de durchgeben. Wir sind bereits beim Sammeln der Fehler und werden beizeiten dem Verlag fuer die zweite Auflage eine Uebersicht der vorzunehmenden Berichtigungen vorlegen.
Danke schoen im Voraus und viele Gruesse! Andreas Basedow, Webmaster im Seeleute Rostock e.V. |
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» Burghardt sparfeld |
23.02.2010, 21:28 |
Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung vom 19.02.10 "Meuterei auf der Völkerfreundschaft"
http://www.mz-web.de/artikel?id=1266395867029
Gruß Schwabbel |
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» Frank Glaß |
21.02.2010, 14:23 |
Ahoi an Alle
Erst mal vielen Dank für die pünktlichen Geburtstagsgrüsse, es ist immer angenehm, die guten Seiten unseres Vereins zu genießen.
Wir sind am ersten Januarwochenende in Altkötzschenbroda für ein verlängertes Wochenende gewesen. Waren im Hotel Dietrichs Erben
untergebracht. Mitten im renovierten Viertel von Altkötzschenbroda. Der gesamte Stadtteil wurde mittels Flutmittel hervorragend gestaltet.
Eine Augenweide mit den vielen Wein und Ausflugsgaststätten. Neben einem Besuch der Salzgrotte waren wir auch im DDR-Museum.
Ihr werdet sehen, daß es in der DDR auch Alles gab, leider mußte man aber die gesamten Artikel (insgesamt mehr als über 3500qm
Ausstellungsfläche) über Jahre zusammentragen. Wir haben für die insgesamt 4 Etagen ca. 4 Stunden gebraucht. War sehr interessant
die alten Spielsachen, welche man selbst zum Teil hatte, wieder zu sehen. Im oberen Geschoß war aber auch eine Abteilung der DSR mit
einem Schiffsmodell der Radebeul und vielen anderen Zeitzeugen ( Patente usw. ) zu sehen. Beim Ausflug zum nächsten Treffen wird die
Zeit nicht ausreichen dort einen Abstecher vor zu nehmen. Hier aber mal die Adresse www.ddr-museum-dresden.de.
Es steht ja jeden frei, selbst an diesem Wochenende mal vorbei zu sehen. Ich habe jedenfalls eine 4 GB Karte fast voll bekommen.
Also, bis bald
Harry aus Dresden |
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» R.Sch. |
21.02.2010, 11:15 |
Schoener Artikel Steffen, aber der erste Frachter der in der DDR gebaut wurde war DS"Rostock" an die DSR am 11.10.1954 von der Neptunwerft in Rostock.
Man kann ja mal eine Fahrt zum Sommertreffen nach Radebeul organisieren, ein Hinweis für den Verein ? |
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» Steffen Tober |
20.02.2010, 21:46 |
Quelle: Sächsische Zeitung vom 17.02.2010
Radebeuler DDR Museum eröffnet eine Abteilung Seefahrt
Es dürfte die Abteilung Fernweh werden im Radebeuler DDR-Museum an der Wasastraße. Von den bis zu 13000 Mitarbeitern der ehemaligen Deutschen Seereederei (DSR) der DDR war jeder dritte Fahrensmann auf einem der 200 Frachter ein Sachse. In der 4. Etage des Radebeuler Museums kann seit gestern in Erinnerungen geschwelgt werden. Dass dies nicht nur Seemannsromantik nach Hans Albers wird, dafür sorgt schon die Schiffsauswahl. Museumschef Hans-Joachim Stephan konnte sich im Fundus des Dresdner Verkehrsmuseums aussuchen, was in sein Konzept passte.
Zum Beispiel der erste für die DDR-Flotte hergestellte Frachter MS „Stralsund“. Jenes Schiff, das 1957 vor der englichen Ostküste mit einer Kaliladung an Bord wegen Wassereinbruchs sank. Auch die MS „Stollberg“ mit der Bordwandaufschrift „Uniafrika“ ist zu sehen. Das Schiff war einer der Frachter, die vor Weihnachten die Bananen nach Rostock brachten. Die ersten Tanker (MS „Böhlen“) und in einem besonders großen Modell die Fähre „Mukran“, die von Saßnitz nach Klaipeda in Litauen den Ostseeseeweg befuhr, sind zu sehen. Übrigens das erste Schiffsmodell – geschenkt von einem Privatmann – ist der Frachter MS „Radebeul“. Er bildete den Grundstein der neuen Abteilung.
Vom Dresdner Verkehrsmuseum bekommt das Radebeuler DDR-Museum die sieben Modelle kostenlos zur Verfügung gestellt, sagt dessen Restaurator Hagen Kreische, der beim Umzug der Modelle kräftig mit zupackte. Die Schiffsmodelle stammen fast alle von Werften, die die Schiffe früher als Muster und zu Messeausstellungen nutzten.
Museumsleiter Stephan würde sich mit dem jetzigen Angebot auch wünschen, dass sich ehemalige Fahrensleute im DDR-Museum und seinem angeschlossenen Restaurant „Seventies“ treffen. Einer der bekanntesten Clubs der ehemaligen Sachsen-Seeleute ist in Freiberg. Und die planen immerhin im Juni eine Ausfahrt nach Altkötzschenbroda.
Hans-Joachim Stephan setzt mit dieser neuen Abteilung weiter konsequent auf die Darstellung der Industriegeschichte im Osten Deutschlands. Damit hebt er sich von anderen Schauen zur DDR-Zeit ab, auch mit wissenschaftlichem Anspruch. Peter Redlich
www.ddr-museum-dresden.de |
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» Egon Paulsen |
13.02.2010, 13:28 |
Hallo Otto,
ich wusste gar nicht das Du Kinderbücher von
Astrid Lindgren liest, sonst wäre Dir das Wort
"Kameradendiebstahl" bekannt. |
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» Robert Kühn |
10.02.2010, 13:20 |
| Ich habe 1967 auf der "Transcanada" eine Vertretungsreise über den St. Lorenz nach Chicago gemacht. Die US-Behörden waren den Westdeutschen gegenüber genau so unfreundlich wie es im Gästebuch beschrieben. Die USA und Kanada hatten sich geeinigt, dass die US-Einklarierung gemeisam mit der kanadischen in Montreal (damals Weltausstellung) stattfindet. Der US-Immigration Officer, ein herrischer, amtlich unfreundlicher Mann kam mit zwei dickleibigen Ordnern an Bord, in denen alle Leute aufgeführt waren, die für die USA Einreiseverbot hatten. Trotz "Legalisierung" der Mannschaftsliste durch das Hamburger US-Konsulat durchsuchte er seine mehrere Tausend Seiten umfassende Liste und wurde bei einem unserer spanischen Seeleute fündig. Der hatte lebenslanges Landgangsverbot in den USA, weil er (staune!) einmal in einem US-Hafen achteraus gesegelt war und mit dem Taxi in den nächsten US-Hafen nachgefahren war. |
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» Robert Kühn |
10.02.2010, 13:03 |
Liebe Kollegen von der "anderen Feldpostnummer"!Euer Zusammengehörigkeitsgefühl ist für einen westdeutschen Seemann ein Blick in eine andere, menschlichere Welt.
Die westdeutsche Seefahrt ist nahezu gesichts- und geschichtslos.
Über Friedrich Seibicke fühl ich mich euch verbunden |
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» Norbert Schmidt |
09.02.2010, 20:18 |
Hallo Herr Schulz,
mehrmalige Versuche Sie anzumailen schlugen fehl. Ihr Angebot hätte ich gern angenommen.
Könnten Sie sich bitte per Internet bei mir melden? |
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