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2757 Einträge auf 276 Seiten
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» Madelaine aus Greaker |
17.06.2026, 22:41 |
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» Major aus Grafenau |
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» Sandra Jafra aus Wismar |
17.06.2026, 15:10 |
Liebe Seeleute-Familie,
noch immer fällt es mir schwer, die richtigen Worte für dieses Wochenende zu finden.
Sicher liegt es daran, dass es nie nur ein Treffen war. Es war ein Stück Heimat. Ein Ort, an den man zurückkehren konnte. Ein Ort, an dem Geschichten weiterlebten, Erinnerungen geteilt wurden und man Menschen traf, die verstanden, was es bedeutet, zur See gefahren zu sein.
Was für ein Geschenk diese Gemeinschaft über all die Jahre doch war. Die Gespräche, das Lachen, die Wiedersehen, die langen Abende, die Geschichten von Bord, die Freundschaften, die geblieben sind – all das hat dieses Wochenende noch einmal lebendig werden lassen.
Sie waren weit mehr als nur Feiern – sie waren ein Stück Heimat, ein emotionaler Hafen und die Gewissheit, dass diese ganz besondere Lebenszeit und der enorme Zusammenhalt unter den DSR-Seeleuten unvergessen bleiben.
Umso mehr möchte ich heute DANKE sagen.
Danke an alle Vorstandsmitglieder, Helferinnen und Helfer, die über viele Jahre mit unermüdlichem Einsatz, Herzblut und unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit diese Treffen möglich gemacht haben. Für uns war es ein Wochenende voller Freude, Freundschaft und Erinnerungen. Für euch steckte dahinter Organisation, Verantwortung und jede Menge Arbeit, die oft im Hintergrund blieb und leider nicht immer wertgeschätzt wurde.
IHR habt diesen Verein aufgebaut, geprägt und über Jahrzehnte getragen. Was IHR entstehen lassen habt, war weit mehr als ein Verein. Es war ein Zuhause auf Zeit für viele ehemalige Seeleute und ihre Familien.
Diese Treffen waren für mich nie einfach nur ein Termin im Kalender. Sie waren ein Jahres-Highlight. Ein Wiedersehen mit Menschen, die ein Stück meiner Geschichte kennen und mit denen mich etwas verbindet, das auch nach Jahrzehnten nicht verloren gegangen ist. Nicht immer konnte ich dabei sein, da ich mitunter noch immer auf Schiffen unterwegs war oder mich als Reiseleiterin in der Welt umhertreibe. Und doch habe ich immer wieder versucht, dabei zu sein. Ablösungen wurden organisiert 🇪🇸, Flüge gebucht, Mietwagen reserviert, Pläne umgestellt. Kein Weg war zu weit für dieses eine Wochenende im Jahr.
Der letzte Tanz…
…den habe ich getanzt… alleine, nicht einsam…
Die Musik war fast verstummt, die meisten waren schon auf dem Weg nach Hause, und doch lief noch ein letztes Lied ( Danke Geburtstagskind für diesen Moment). Und so ging ich noch einmal auf diese Tanzfläche…
Und während die Musik läuft, sind plötzlich all die Jahre gleichzeitig da.
Die Zeit, als kleines Mädchen auf Papa‘s großem Schiff; die Seefahrtsjahre. Die Geschichten von Bord. Die Treffen, die Erinnerungen an die Seeleute, die schon nicht mehr bei uns sind und die vielen, vielen Erinnerungen, die uns bis heute verbinden und für immer.
Und als die Musik verstummt, endet nicht die Geschichte. Aber ein Kapitel geht zu Ende.
Und als Eisbär sagte: „Jetzt ist die Seefahrt wirklich zu Ende“, meinte er wohl nicht die Schiffe. Die sind längst Geschichte.
Natürlich geht mit der Auflösung des Vereins etwas zu Ende. Aber das, was uns wirklich verbindet, kann man nicht auflösen.
Es lebt weiter in den Erinnerungen, in den Freundschaften, in den Geschichten von damals und in dem Gefühl, nach Jahren zusammenzukommen und sofort wieder anzuknüpfen, als wäre keine Zeit vergangen.
Der Verein geht - Die Seemannsfamilie bleibt.
Und mit etwas Abstand werden die Fotos dieses letzten großen Treffens vielleicht nicht nur Wehmut auslösen, sondern vor allem einen Gedanken:
Was für ein Glück, dass wir Teil davon sein durften.
Daaanke, Daaaanke, DANKE ❤️⚓️ an Euch, die ihr das erschaffen habt 🙏 Und auch für die tollen Karten zu Weihnachten und zum Geburtstag 🙏🥰
Unser letztes großes Treffen war GROSSARTIG und EMOTIONAL zugleich.
Ahoi, Sandra
(wahrscheinlich habe ich mich in einigen Passagen wiederholt und wiederholt...bin immer noch ewas emotional durch den Wind)
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» Darnell aus Arnhem |
16.06.2026, 22:04 |
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» Klaus-D. Wersin aus Poeler 12a 18109 Rostock |
16.06.2026, 12:18 |
Liebe DSR Seeleute!
Im Auftrag von SAOCO möchte ich Euch die herzlichsten Grüße übermitteln und ein sehr großes Dankeschön für die jahrelange tolle Zusammenarbeit, die schönen gemeinsamen Stunden beim Treffen letzte Woche und besonders für die bemerkenswerte und sehr hilfreiche Spendenaktion! Die Unterstützung wird bei den gegenwärtigen Bedingungen auf Cuba dringend gebraucht - Die Freunde sind Euch sehr dankbar.
Ein extra Dankeschön an Lothar und seine Mitstreiter. Und sicher gibt es ein Wiedersehen auf das sich alle freuen können, denn SAOCO ist diesen Sommer bis Ende August in Deutschland und hoffentlich auch in den Folgejahren - so wie schon seit 2001 im Projekt Ambiente Cubano über das Hotel Neptun in Warnemünde. Gern Näheres über: www.saoco-trio.com oder Instagram: @triosaoco
Herzliche Grüße von der Ostseeküste aus Rostock von SAOCO und Klaus-D. Wersin
PS: Fotos sende ich Lothar - vielleicht kann er ein paar posten! |
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» Henning Lange aus Quedlinburger |
16.06.2026, 10:30 |
| Hallo Freunde und Vorstand, es war ein mehr als würdiger aber leider auch trauriger Abschied. Respekt und Hochachtung an das gesamte Team um den Vorstand und die "Macher" in Reinsberg für die Organisation und Durchführung des 59. Treffens. Die Begeisterung und die zahlreichen Teilnehmer haben gezeigt, dass IHR eine tolle Arbeit geleistet habt. Vor diesem Hintergrund ist es wirklich bedauerlich und vielleicht auch ein bisschen enttäuschend für euch als Vorstand, wenn manche Dinge nicht so gelaufen sind, wie man sich erhofft hat. Nichtsdestotrotz- Hut ab vor der von euch über viele Jahre geleisteten Vereinsarbeit. Von mir hier an der Stelle noch ein Tipp an ALLE ehemaligen Kolleginnen und Kollegen der DSR. Der Partner Partnerverein der Rheinsberg in Rostock - SEELEUTE ROSTOCK e.V. - www.seeleute-rostock.de - wird weiterhin unserer Erbe (auch im Interesse der Reinsberger) hochhalten. Schaut einfach mal auf deren toller und sehr spannenden Webseite vorbei. Grüße aus der Welterbestadt-Quedlinburg - Henning. |
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» Berndt Gückel |
16.06.2026, 06:37 |
Ich muss das noch loswerden: Mit der Wende und dem Abbau der Flotte, war mein Traum vom Kapitän zuende, das Patent „A6 – Kapitän in der Großen Fahrt“ von „in der Hand“ ab „an die Wand“.
Jahrelang konnte und wollte ich nichts mehr von der Seefahrt wissen. Bis ich auf den Verein der Seeleute e.V. aufmerksam und Mitglied wurde.
Ich hatte wieder Lust darauf, stolz zu sein auf das, was wir gemeinsam da draußen in der Großen Weiten Welt „angestellt“ hatten. Und auch darauf, mich gemeinsam mit Euch, den Zur-See-Gefahrenen, ehemals Mitreisenden oder An-Land-Wartenden und den in Liebestollen-Rückkehrnächten-Entstandenen zu erinnern und zu erfreuen.
Nunja, ein wenig Traurigkeit, gestern zum letzten Treffen, konnte man schon fühlen. Und da tröstet es kaum, dass es den „Verein der Gladiatoren“ und den der „Neandertaler Dorfältesten“ ja auch nicht mehr gibt …
The time goes by! … auch wir gehen mit.
Doch nicht ganz, denn unsere Geschichten bleiben, für immer und ewig in den „Bordgeschichten“. Liebe Old Sailors und Sailorinnen, es war eine schöne Zeit zusammen mit Euch. Den Rest kriegmornu nun auch noch hin.
Ahoi, Berndt
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» Sven Grützner aus Wünsdorf |
15.06.2026, 11:14 |
Nun ist dieses Treffen und bald auch unser Verein also auch Geschichte. Es war aber für mich sehr bewegend und macht mich auch Stolz, dass diese Gemeinschaft trotzdem lebt. Ich möchte auf diesem Wege allen danken, die dafür gesorgt haben, dass es ein mehr als würdiger Abschluss geworden ist. Das schließt alle ein, angefangen vom Schiffsrat über dessen erweiterten Kreis der Organisatoren und Organisatorinnen, Helfer und Helferinnen und natürlich alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen und solche, die es gern gewesen wären, doch aus unterschiedlichen Gründen nicht oder nicht mehr konnten. Bis zum nächsten Mal viele Grüße an alle
Sven |
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» Berndt Gückel |
11.06.2026, 20:04 |
Lieber Sigi,
nun bist auch Du gegangen, bist Erika gefolgt. Ihr seid wieder vereint. Erika, die Stewardess auf einem dieser ersten Mittelmeer Dampfer, und Du, Dritter oder Zweiter Nautiker, damals, als ihr euch kennenlerntet. Auf der Werra und später auf der Rosi, glaub ich mich zu erinnern.
Als ich von der Schule kam, warst Du schon Chief Mate bei Mittelmeer/Afrika.
Und Erika hütete bereits das, was Ihr in stürmischer Nacht an Land gezeugt hattet, zwei taffe Mädels, die immer sehr stolz auf ihren Papa waren, es heute noch sind. Natürlich auch auf Mutti.
Zwei Mädels hab auch ich zusammengekriegt, zwischen den Reisen. Nun hatte auch Kathrin keine Langeweile mehr an Land 😉 … Gemeinsam mit Erika war sie bei den Seemannsfrauen Treffen, oder im Hafentörn an Bord, mit den Kindern, später auch in Güntersberge zum Fasching …
Du hast mir gezeigt, wie „immer mit der Ruhe“ beinahe alles gelingt. Gegen Deine Besonnenheit hatte mancher Hektiker auf der Brücke keine Chance.
Dann kam die Wende. Ich konnte ja noch flüchten, war noch jung genug. Du hast dich den Herausforderungen der „neuen Seefahrt“ gestellt, energisch, tapfer, bis zur Rente. 12 Stunden Wache, zwischendurch an Deck, Feederdienst Europa, ein Knochenjob. Und trotzdem den Humor und die Ruhe nicht verloren. Wenn Du kannst, bring Ruhe in den Himmel, in den Herrn über uns und Struktur in dessen Wirken hier auf Erden.
Im Juli, dann, wenn wir Dich zur letzten Ruhe betten werden, werden hier in Saalbach, tief in Sachsen, schwarze Bänder die Signalflaggen teilen. Nicht als letzter Gruß, sondern als einer von vielen, die noch folgen werden. Oft noch werde ich an Dich & Erika denken. An das, was wir gemeinsam und mit den Mädels geschafft haben und auch an das, was ich verpasst habe … leider.
Als ich Euch zum letzten Mal sah, in Döbeln beim Arzt, ahnten wir dieses „letzte Mal“ nicht. Seid deshalb jetzt umso herzlicher umarmt und gedrückt. Gebt mir noch ein bisschen Zeit hier unten aber drückt auch die Daumen: Dass aus unserer „Generation nach dem Krieg“ nicht die „zwischen den Kriegen“ wird.
Am Samstag werden wir in Reinsberg auch an Dich denken. Ich werde WBS, Hafenbräu und Club versteigern … und wir werden uns – auch beim Kopfschmerz danach - unserer maritimen (und sonstigen) Heldentaten erinnern, bei denen Du einen ganz festen Platz innehast.
Siggi & Erika, es war eine schöne Zeit mit Euch. Danke! Kathrin & Berndt
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» Ute Krämer aus Leipzig |
11.06.2026, 15:21 |
Hallo Brigitte (Mieze),
wir kennen uns von der Nordhausen 5/80 und haben uns auch ganz kurz einmal beim Treffen getroffen. Da wollten wir aber gerade gehen. Das ist bestimmt auch schon wieder 10 Jahre her. Zum letzten Treffen sind wir nun doch noch mal dabei. Ich würde mich freuen, wenn wir noch mal quatschen könnten. Liebe Grüße Ute Krämer |
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